lyzaie

 

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Reime faucht die kalte Nacht

In des Nachten tiefe Trauer
leise schweigend Bäume wiegen
weinend, schlurchzend, herzzerreißend
wein die Seel'
getrennt von dir

Keine Sonne an dem Tau des Tages
keine Vögel die verkünden
des neuen Tages pracht
weint die Seel'
getrennt von dir

Und der abend bricht herein
lachend, strahlend, voll von Freude
singend, tanzend und fidel
Die Seele lacht, es ist vollbracht
du bist hier
hier bei mir

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Wie oft fragt man sich, wie erklärt man die Liebe
Woher weiß man dass man liebt?
Woher weiß man, dass es wahr ist, was man fühlt?
Woher weiß man dass es der Richtige ist?

Viele fragen sich da und geben antworten.
Liebe ist, gemeinsam zu lachen…. doch lache ich auch mit meiner besten Freundin, meiner Schwester oder Kollegen.
Liebe ist, füreinander da zu sein.. bin ich das nicht auch für andere?
Liebe ist, alles miteinander zu Teilen.. ich was noch nie geizig.
Liebe ist, ein kribbeln im Bauch... Nervosität auch.

Liebe ist, so süß wie Zuckerwatte und doch so bitter wie Medizin.
Liebe ist, so hell wie die Sonne und so Dunkel wie die Nacht.
Liebe ist, unbeschreibbar und doch jedes Wort

Es ist, wenn ich in deine Augen sehe
Wenn ich deine stimme höre
Wenn ich dich rieche
Wenn du mich berührst.
Seid es dich gibt, weiß ich, dass es die liebe gibt.

Ich liebe dich mein schwarzer Engel.
Mit dir kann ich lachen, ich kann für dich da sein, alles mit dir teilen
Du bist süßer als Honig, heller als die Sonne
und einfach nur der wundervollste Mensch der Welt
Ich will für immer deine Augen sehen, deine Stimme hören, dich riechen und berühren.
Ich liebe dich mein schwarzer Engel
(an Sin, in Liebe am 10.09.06)

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Einfach nur sorry sagen

Ich will dir so viel sagen, doch du bist nicht da
Ich will dich in den Arm nehmen, dich sehen, hören, fühlen
Ich will alles wieder gut machen
Rückgängig was geschehen
Doch du bist unerreichbar fern

Ich will dir so viel sagen, doch du bist nicht da
Ich will bei dir sein, mit dir reden, dich fühlen
Ich will dir mein Leben schenken
Will in Ewigkeit dein sein
Doch du bist unerreichbar fern

Ich werde dir viel sagen, denn wir sehen uns wieder
Die Ewigkeit gehört uns
Die Einsamkeit nimmt nur Tage
Ich bin dein, dein Gefühl, dein Leben, deine liebe
Auf immer und ewig, wie man in Märchen sagt

Ich liebe dich

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Ich seh mich um,
doch was ich seh ist leere
Ich schaue nach wem der mich in den Arm nimmt
doch ich bin alleine
Ich suche wen der mich versteht
doch alles ist taub
Endlich versteh' ich es
die Welt ist nicht bunt
sie ist Schwarz!!

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Brief an einen Fremden

Lieber Herr,
ich weiß du wolltest es nicht, ich weiß, irgendwann wirst du es bereuen, doch ich hatte Angst.
Als ich so durch den Wald lief und nach hause wollte, ahnte ich nichts böses. Es war schon spät und der kürzeste Heimweg war nun durch den Wald.
Vielleicht war ich einfach zur falschen Zeit am falschen Ort.
Da standest du plötzlich vor mir, im Schatten wie ein Gespenst und schautest mich an.
Du kamst langsam auf mich zu und ich konnte nichts tun, ich konnte mich nicht bewegen.
du griffst nach mir, packtest mich am Arm und zerrtest mich vom Weg.
Ich hatte so eine Angst.
Ich wehrte mich, doch was hatte ich für eine Chance gegen einen erwachsenen?
Eine Ohrfeige von dir warf mich zu Boden und dort hieltest du mich fest. Du sagtest, keine Angst, es wird ganz schön.
Doch wie sollte ich das glauben. Ich wollte schreien, doch es kam kein Ton aus meiner Kehle.
Du begannst mich zu fesseln, du bandest meine Arme und Beine gespreizt von meinem Körper an Büsche und Bäume und ich hatte keine Chance, durch meine Angst total gelähmt.
Ich sah uns von oben, wie in einem schlechten Film.
Du begannst mich zu küssen und zerfetzte meine Kleider von meinem Leib und küsstest mich überall.
Eine Gänsehaut von Angst und Kälte überdeckte meinen Körper. Deine großen ekligen Hände berührten mich an stellen an denen mich noch nie ein Mann berührt hatte. Du legtest dich auf mich und drangst in mich ein, noch nie hatte ich so schmerzen gespürt, alles in mir verkrampfte sich und die schmerzen wurden mit jeder deiner auf und ab Bewegungen schlimmer und trieben mir die tränen in die Augen.
Ich schrie dich an du solltest auf hören und mich zu meiner Mami lassen, doch du stöhntest nur und sagtest ich solle das Maul halten.
Deine Bewegungen wurden immer schneller, bist du auf hörtest und dich mit deiner schweren last auf meinen kleiner Körper legtest. Ich fühlte mich so dreckig. Das verlangen mich zu waschen und von dir weg zu kommen zerbrach mir mein kleines Herz.
Endlich gingst du von mir runter und löstest meine Fesseln. Ich legte mich ein eine Ecke und begann dich zu beschimpfen, mit meiner leisen Stimme in der kein bisschen Kraft und Stolz mehr lag.
Eine Zigarette machtest du dir an und es war ein Moment wo du nicht hin sahst, meine Seele kehrte in meinen Körper zurück und gab mir Kraft.
Ich stand auf so nackt wie ich war und begann zu rennen, ich rannte hinein in den Wald und zerschnitt mir die Füße am Boden, doch der schmerz machte nichts mehr nach dem was du mir angetan hattest.
Eine Chance hatte ich nicht so schwach und verletzt wie ich war und natürlich holtest du mich ein. du schlingst mich zu Boden und mein Kopf knallte gegen einen Baum.
Jetzt sitze ich hier oben, gesund und munter im Himmel und schaue auf dich herunter. Gefasst wurdest du nie, du bist fei und ich bin tot.
Getötet von dir, Herr. Doch irgendwann wirst du es bereuen und es wird dir leid tun, das weiß ich.
Du wirst mich nie wieder sehen, denn hier im Himmel will dich keiner haben, hier wird dir keiner verzeihen, doch ich verzeihe dir, denn in dir war der Teufel.....
Auf bald,
lieber Herr

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Der Kainit

Die Sonne steht hoch am Himmel
Doch sie scheint nicht für mich

Ich sitze im Schatten
und sehe das Licht nicht

Der Regen in Bächen vom Himmel fällt
Doch es regnet nicht für mich

Ich sitze im Schatten
und sehe den Regen nicht

Das Feuer brennt in allen Farben lichterloh
Doch es brennt nicht für mich

Ich sitze im Schatten
und sehe das Feuer nicht

Die Musik beginnt in einem Saal voller Wesen die tanzen
Doch sie spielt nicht für mich

Ich sitze im Schatten
ich höre die Lieder nicht

Du siehst die Sonne
Du spürst den Regen
Du fühlst die wärme des Feuers
Du hörst die Musik
Doch ich sitze im Schatten
allein
dies alles ist nicht für mich..
created by Lyz

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DU!
Es gibt Millionen Farben auf der Welt
Es gibt Millionen von Sternen am Himmelszelt
Tausend und abertausend Worte

Doch in meiner Welt sind die Farben egal
Die Sterne relativ
Und Worte Schall und Rauch
In meiner Welt gib es nur eins was zählt
Und das bist DU!

In deinen Gesten liegen all die wunderbaren Farben
Deine Augen glänzen wie die Sterne
Und aus deinem Mund kommen all die wichtigen Worte
Meine Welt
Das bist DU!

created by Lyz

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Graue Schleier bilden sich über mir, wie in tiefster Nacht. Fragen über Fragen tauchen auf und lassen mir keine Ruhe. Wie soll ich so leben, fragt sich mein Herz und meine Seele weiß weder ein noch aus.
Alles wächst mir über den Kopf, alles, alles, nichts ist so wie es sein sollte, nichts schwebt in Harmonie.
Das Leben, das mir einst gefallen hat, wird schwärzer als schwarz und ich fühle mich wie in einem schlechten Film in dem ich eine mickrige Nebenrolle spiele.
Wüsste ich, sterben wäre eine Lösung, würde ich hier aus dem Fenster springen, doch meine Seele würde weiter leiden mit den Fragen, die ich auch dann nicht beantworten kann.
Doch nichts ist eine Lösung, bevor ich nicht weiß was ich will, was mein Herz will, was meine Seele will. Herz und Seele müssen in Einklang sein, doch der eine will nicht was der andere will.
Worum geht es mir? Ist es mein Leben, meine Gedanken oder mein Herz das schmerzt?
Mein Herz schmerzt, meine Gedanken sind wirr und finden keine Antwort und mein Leben hat keinen Sinn!

Worte die geschrieben auf Papier, sind nur einfache Worte. Doch liest man zwischen den Zeilen, findet man Emotionen und Leben, Phantasie und Wahrheiten.
Doch das Leben ist nur eine Geschichte, die nie verfilmt und schnell vergessen wird….

Lyzaie, 22.05.2000

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Meine Großeltern
Ich kann Euch nicht mehr sagen was ich für Euch fühlte,
ich kann Euch nicht mehr sagen was ich fühle.
Ich kann Euch nicht mehr in die Augen schauen,
Euch nicht mehr riechen und nicht mehr hören.

Meine Erinnerungen sind schwach, denn ich war noch jung,
doch das was mir blieb, ist mir wichtiger als alles.
Die Erinnerung an Gerüche, an Geräusche und Eure Stimmen sind mehr Wert, als das Foto in meiner Tasche.
Das Wissen das es Euch gab, ist mehr Wert als das wissen das ich trag.
Ich weiß das ihr mich seht. Das ihr mich leitet hilft mir Euch nicht zu vergessen.

Was würde ich geben, um Euch noch einmal zu sehen,
Euch noch einmal zu riechen und zu hören,
oder Euch noch einmal in den Arm zu nehmen,
doch das alles wird nie mehr sein...

Aber ich habe noch meine Träume.
In meinen Träumen und meinen Gedanken, da sehe ich Euch, wie ihr hier seid, wie Ihr mit mir redet und wie Ihr mich in den Arm nehmt.
In meinen Träumen, werdet Ihr ewig sein, auf immer.


Ich liebe euch und werde euch niemals vergessen, in Liebe, eure erste Enkelin

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Wenn die Welt schweigen würde, so würde der schrei meines Herzens das schweigen brechen
du würdest es hören, ohrenbetäubend laut wie es nach dir brüllt
doch nie wirst du bei mir sein
nie mein herz zum schweigen bringen
denn du bist zu weit weg
zu weit entfernt
so wird mein herz weiter schreien und mir keine ruhe mehr geben
bis die einsamkeit es ganz verhüllt und ich wieder werde wie früher
einkalt mit einem herz aus stein....
unantastbar, unerreichbar..
deswegen flehe ich dich an,
erkennte dein Schicksal und rette mich aus meiner Not..
auf immer Dein mein Ritter....



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